Zurückkehrende Rabattfenster rund um Monatswechsel, Feiertage, Reisezeiten oder große Shopping-Events sind wertvolle Orientierung. Notiere beobachtete Tiefpunkte, vergleiche Vorjahresperioden und berücksichtige Produktzyklen, damit dein Timing realistisch bleibt und du tatsächlich die geduldigen Tiefpunkte statt bloßer Zwischenhaltungen triffst.
Viele Händler setzen automatische Regeln ein, die auf Klicks, Lagerständen oder Konkurrenz reagieren. Beobachte, wie Preise nach Traffic-Spitzen, Cashback-Aktionen oder Bewertungen pendeln. So erkennst du, wann Nachfragespitzen abebben und ein ruhigeres, oft günstigeres Fenster kurz danach entsteht.
Extrem kurze Dips ohne Wiederholung, fehlende Korrelation zu Events oder auffällig aufgerundete Schwellen können auf Lockangebote hinweisen. Lerne, Filter zu setzen, Durchschnittslinien zu prüfen und Anlassbezüge zu suchen, damit du überdurchschnittlich riskante Preissignale frühzeitig aussortierst.
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